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Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC 08 Villingen e.V.


Der FC 08 Villingen ist der größte und erfolgreichste Fußballverein der Region Schwarzwald-Baar-Kreis.
Heute zählt der Verein rund 610 aktive und passive Mitglieder.

Etwa 230 Jugendliche und Kinder stellen den Vereinsnachwuchs.

Im Nachwuchsbereich sind in allen Altersklassen (A/B/C/D/E/F) Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet.
Die FC 08 Nachwuchsteams nehmen regelmäßig und erfolgreich an Jugendturnieren teil,
die oft international besetzt sind.

Die Jugendabteilung des FC 08 Villingen ist selbst Turnierausrichter für F, E, D und C Junioren.

Verein
  Chroniken des FC 08 Villingen e.V.


Nachdem in den Kriegsjahren der Spielbetrieb praktisch ruhte, kam der Fußballsport nach 1945 nur langsam wieder in Schwung. In der Saison 1950/51 wurde die bisherige Zonenliga aufgelöst und die 1. Amateurliga Südbaden geschaffen. Auch der traditionsreiche FC 08 Villingen war zusammen mit Vereinen, wie dem SV Kuppenheim, FC Rastatt, FV Lahr, Offenburger FV und SC Freiburg in dieser Liga zu finden.

Das erste Sportjahr in dieser neuen Spielklasse wurde gleich ein Triumph für die Schwarzwälder. Sie schafften das begehrte Double und wurden südbadischer Pokalsieger und Meister der
1. Amateurliga Südbaden.

Der Aufstieg in die süddeutsche Oberliga blieb den Schwarzwäldern allerdings verwehrt. Ebenso erging es ihnen in der Saison 1955/56. Nach dem Gewinn der Meisterschaft scheiterte die Elf gegen die Teams
· VfB Bayreuth 2:7
· Amicitia Viernheim 1:3
· VfR Heilbronn und SpVgg Neu-Isenburg 0:5

In den folgenden Jahren durchlebte der Verein ein allgemeines Tief. Teilweise musste FC 08 um den Klassenerhalt zittern und belegte hauptsächlich Plätze im hinteren Bereich der Tabelle. Langsam aufwärts ging es wieder ab der Saison 1960/61, als die »Nullachter« in der neu gegründeten, Schwarzwald-Bodensee-Liga spielten und in die neuen Sportanlagen im Friedengrund umzogen

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Im Jahre 1966 gelang der größte sportliche Erfolg der Vereinsgeschichte,
der Aufstieg in die Regionalliga Süd.

Nach mehreren Anläufen gelang dem FC 08 Villingen dann in der Saison 1965/66 der ganz große sportliche Erfolg. Die Mannschaft von Trainer Neumaier holte sich praktisch mit der letzten Partie die Meisterschaft und setzte sich in den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Süd, gegen die Konkurrenten Germania Forst, SV Oberkirch und Normania Gmünd durch. Die Überraschung war perfekt und die »Nullachter, gehörten der damals zweithöchsten deutschen Fußballliga an.



Immerhin sechs Jahre dauerte die Ära von der noch heute ältere Fußballfans schwärmen. Die Duelle gegen Clubs wie dem 1. FC Nürnberg, Karlsruher SC, SSV Reutlingen, 1860 München und die Stuttgarter Kickers lockten auch schon mal über 10.000 Besucher in den bei Auswärtsteams gefürchteten Friedengrund.

Den absoluten Zuschauerrekord gab es am 4. Januar 1970, als im proppenvollen Friedengrund der Hamburger SV mit Fußballidol Uwe Seeler zum Pokalspiel zu Gast war und fast 16000 Zuschauer die 1:3-Niederlage miterlebten.

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1971/72 - das war ein schwarzes Jahr für die Villinger

Der sportliche Höhenflug nahm jedoch zwei Jahre später sein Ende und der Abstieg zurück ins Amateurlager ereilte die »Nullachter« in der Saison 1971/72, als es in der Regionalliga Süd lediglich zum vorletzten Tabellenplatz reichte. Neben dem sportlichen Niedergang, drückte den Club ebenfalls eine riesige Schuldenlast, an der die Verantwortlichen noch lange zu tragen hatten.

Fast hätte es im darauf folgenden Spieljahr gleich wieder zur Rückkehr in die Regionalliga gereicht. Unter ihrem neuen Coach Anton Rudinski schafften die Villinger in der Saison 1972/73 auf Anhieb die Meisterschaft in der Schwarzwald-Bodensee-Liga und nahmen zusammen mit dem VfR Mannheim, SSV Ulm und SC Baden-Baden an der Aufstiegsrunde teil.

Erst in der letzten Begegnung, als den Schwarzwäldern beim VfR Mannheim ein Unentschieden gereicht hätte, zerstörte ein höchst umstrittener Elfmeter von Schiedsrichter Linn aus Altendiez wenige Minuten vor dem Ende alle Aufstiegsträume der »Nullachter«. Mit dem 1:0-Sieg schafften schließlich die Mannheimer den Sprung in die Regionalliga.

Wesentlich erfolgreicher verlief die Saison 1975/76, als die Nullachter mit ihrem Trainer Klaus Bockisch an die Tür zur neu geschaffenen zweiten Bundesliga anklopften. Im letzten Punktspiel wurde mit einem sensationellen 8:0-Kantersieg über den Offenburger FV, die Meisterschaft in der 1. Amateurliga Südbaden erkämpft und zusammen mit dem VfR Mannheim, der SpVgg Ludwigsburg und dem Lokalrivalen BSV Schwenningen spielte man um den Aufstieg in die Profiklasse. In der Aufstiegsrunde gab´s dann vor allem heiße Duelle mit dem Lokalrivalen BSV, der schließlich den Sprung in die zweite Bundesliga schaffte.

Für die »Nullachter« folgten sportlich wechselvolle Jahre, in denen die ganz großen Glanzlichter etwas fehlten. Zwar erreichten die Villinger in der Saison 1977/78 die Qualifikation zur neu geschaffenen Amateuroberliga Baden Württemberg, jedoch standen die teilweise Bundesliga erfahrenen und sehr gut bezahlten Akteure am Ende der Runde 1978/79 auf dem vorletzten Tabellenplatz, was den Abstieg in die Verbandsliga Südbaden bedeutete. Auch ein Trainerwechsel während der Saison, Rudinsiki kam für Bockisch, hatte nichts mehr genützt. Einziger Lichtblick in dieser Saison war der erneute Pokalsieg.


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Spieltipp von Maskottchen Massai
FC 08 Villingen – TSG Balingen 2:1

Massai hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Fußball-Experten entwickelt. Der weiß, dass Pokalspiele und Derbys meist ihre ganz eigenen Gesetze haben. Sie oft hart umkämpft sind, es manchmal sogar hitzig zugeht. Eine solche Partie erwartet er auch gegen die TSG Balingen. Wie aber tippen? Eine wirkliche Idee hatte unser Maskottchen nicht. Auch nicht nach eingehender Beratung mit seinen Freunden vom Circus Krone. Also suchte er Rat bei seinem Tierpfleger und der gab ihm den entscheidenden Hinweis. „Wie viele Plätze steht der FC 08 vor dem Gegner?“ Richtig: zwei. Also schießt Villingen zwei Tore. „Und wie viele Niederlagen gab es in dieser Saison bislang?“ Eine. Damit trifft Balingen nur einmal. Ist doch einfach.



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