Verein

Geschäftstelle

FC 08 Villingen e.V.
Wilhelm-Binder-Str. 19
78048 VS-Villingen

Fanclub

Tel.: 07721 / 9 44 80 65
Fax.: 07721 / 9 44 82 82
E-Mail.: info@fcvillingen.de

1916 Erringung der Gaumeisterschaft
1927 Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse
1936 Meisterschaft in der badischen Bezirksliga
1939 Aufstieg in die höchste Spielklasse
1950 Südbadischer Pokalsieger
1951 Meister der 1. Amateurliga Südbaden
1953 Teilnahme an der Deutschen Amateurmeisterschaft
1956 Meister der 1. Amateurliga Südbaden
1966 Meister der Schwarzwald-Bodensee-Liga und Aufstieg in die Regionalliga Süd
1966 – 1972 Regionalliga Süd
1973 Meister der Schwarzwald-Bodensee-Liga
1974 Meister der Schwarzwald-Bodensee-Liga und Südbadischer Pokalsieger
1976 FC 08 Villingen – FC Bayern München
1976 Südbadischer Pokalsieger
1976 Südbadischer Meister
1978 FC 08 Villingen – 1860 München
1979 Südbadischer Pokalsieger
1979 FC 08 Villingen – Schalke 04
1979 FC 08 Villingen – VfB Stuttgart (in VS-S)
1981 FC 08 Villingen – FC Bayern München
1983 Aufstieg in die Amateur-Oberliga Baden-Württemberg
1983 Südbadischer Meister
1985 Aufstieg in die Amateur-Oberliga Baden-Württemberg
1985 FC 08 Villingen – Hamburger SV
1985 Südbadischer Meister
1994 FC 08 Villingen – VfB Stuttgart
1994 Aufstieg in die Amateur-Oberliga Baden-Württemberg
1994 Südbadischer Meister
1999 FC 08 Villingen – 1.FC Kaiserslautern (Das Jahr des deutschen Meisters)
2001 Südbadischer Meister
2001 Aufstieg der 2. Mannschaft in die Landesliga Südbaden
2004 Sofortiger Wiederaufstieg der 1.Mannschaft in die Oberliga Baden-Württemberg
2004 Südbadischer Meister
2005 Südbadischer Pokalsieger
2006 Sofortiger Wiederaufstieg der 1.Mannschaft in die Oberliga Baden-Württemberg
2006 FC 08 Villingen – VfB Stuttgart (Das Jahr des deutschen Meisters)
2006 Südbadischer Meister
2007 Südbadischer Pokalsieger
2009 Südbadischer Pokalsieger

Am 1. Oktober 1908 wurde der Fußballverein FC 08 Villingen e.V.
in Villingen im Schwarzwald mit den Vereinsfarben schwarz/weiß gegründet.
Der FC 08 Villingen gehört dem südbadischen Fußballverband an.

Größter Erfolg der Vereinsgeschichte war zwischen 1966-1972 die 6-jährige Zugehörigkeit zur Regionalliga Süd, der damals zweithöchsten deutschen Spielklasse.

Geführt wird der FC 08 Villingen von einem ehrenamtlich tätigen Gremium:

· Präsident
· Vorstandsvorsitzender
· stellv. Vorstandsvorsitzender
· Schatzmeister
· Jugendleiterin
· Jugendkoordinator
· Spielausschussleiter
· Geschäftsführer
· Koordinator Werbung/Kontakte
· Schriftführer

13 Trainer und Co Trainer, Mannschaftsbetreuer, Physiotherapeuten und Zeugwarte
sind für den sportlichen Erfolg der Fußballteams verantwortlich.

Im Jahre 1908 trug Deutschland sein erstes Fußball- länderspiel aus und verlor dabei gegen die Schweiz mit 3:5 Toren. Genau in jenem Jahr war es auch, als sich am 1. Oktober eine Schar junger Männer zusammensetzte und im Villinger Gasthaus »Torstüble« den FC 08 Villingen aus der Taufe hob. Das war der Beginn für die lange Geschichte, des in der Region erfolgreichsten Fußballvereins.

Es ist heute kaum noch vorstellbar, welche Mühe und welchen Idealismus es damals kostete, den auf der englischen Insel geborenen Fußballsport in den Mauern der Zähringerstadt zu etablieren. Viele Schwierigkeiten mussten aus dem Weg geräumt werden.

Das größte Problem war über Jahre hinweg die Frage des Sportplatzes. Einmal war es das Hubenloch, dann ein Feld in den Schützenwiesen (Gebiet südlich der Bertholdstraße) und schließlich ein Platz im Goldenen Bühl, der mit viel Aufwand für die Zwecke des Fußballsports hergerichtet wurde und auf dem heute die Aluminium Gießerei steht. Später stellte die Stadt dem Verein ein Gelände an der Waldstraße (ehemals Möbelhaus Hölzle) zur Verfügung, das von 1925 bis 1961 die Heimat des FC 08 Villingen blieb.

Nachdem »die Nullachter« vor allem in der näheren Umgebung für sportliche Furore sorgten und sich mit den Lokalrivalen aus Schwenningen und Furtwangen heiße Schlachten lieferten, gelang im Spieljahr 1924
der Sprung in die die Kreisliga “Schwarzwald-Bodensee” und in der Saison 1926/27 mit dem Aufstieg damals höchste Spielklasse, der badischen Bezirksliga, der bis dato größte Erfolg.

Hier hatten es die Schwarzwälder mit solchen Vereinen wie dem FV Karlsruhe, FC Freiburg, SC Freiburg, Phönix Karlsruhe, FC Offenburg, SpVgg Freiburg und VfB Karlsruhe zu tun. Der sportliche Aufschwung des Vereins war eng mit einem Namen verbunden: Richard Knecht. Er hatte 1921 das Amt des 1. Vorsitzenden übernommen und zehn Jahre ohne Unterbrechung ausgeübt.

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Hermann Gramlich ein »Nullachter« wird der einzige Nationalspieler des FC 08 Villingen.

Bis zur Saison 1931/32 hielten sich die Villinger in der badischen Bezirksliga, ehe sie in den sauren Apfel des Abstiegs beißen und in die Kreisliga Schwarzwald zurückkehren mussten. Es folgten sportliche bescheidenere Jahre, ehe im Spieljahr 1938/39 der Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse geschafft wurde. Dies war nicht zuletzt das Verdienst hervorragender Einzelspieler, allen voran Hermann Gramlich, der 1935 in die deutsche Nationalmannschaft berufen wurde, wo der zähe Verteidiger es immerhin auf drei Einsätze brachte. Der einzige Nationalspieler des FC 08 fiel am 7. Februar 1942 in Russland. Sein Name ging jedoch in die Vereinsgeschichte ein.

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Im Jahre 1940 überschattete ein schreckliches Unglück das Vereinsleben. Bei einem Ausflug nach Innsbruck wurde auch die dortige Berg-Isel-Schanze besichtigt. Dabei brachen zwei Tragebalken und drei Sport- kameraden des FC 08 verunglückten beim Sturz in die Tiefe tödlich.

Nachdem in den Kriegsjahren der Spielbetrieb praktisch ruhte, kam der Fußballsport nach 1945 nur langsam wieder in Schwung. In der Saison 1950/51 wurde die bisherige Zonenliga aufgelöst und die 1. Amateurliga Südbaden geschaffen. Auch der traditionsreiche FC 08 Villingen war zusammen mit Vereinen, wie dem SV Kuppenheim, FC Rastatt, FV Lahr, Offenburger FV und SC Freiburg in dieser Liga zu finden.

Das erste Sportjahr in dieser neuen Spielklasse wurde gleich ein Triumph für die Schwarzwälder. Sie schafften das begehrte Double und wurden südbadischer Pokalsieger und Meister der
1. Amateurliga Südbaden.

Der Aufstieg in die süddeutsche Oberliga blieb den Schwarzwäldern allerdings verwehrt. Ebenso erging es ihnen in der Saison 1955/56. Nach dem Gewinn der Meisterschaft scheiterte die Elf gegen die Teams
· VfB Bayreuth 2:7
· Amicitia Viernheim 1:3
· VfR Heilbronn und SpVgg Neu-Isenburg 0:5

In den folgenden Jahren durchlebte der Verein ein allgemeines Tief. Teilweise musste FC 08 um den Klassenerhalt zittern und belegte hauptsächlich Plätze im hinteren Bereich der Tabelle. Langsam aufwärts ging es wieder ab der Saison 1960/61, als die »Nullachter« in der neu gegründeten, Schwarzwald-Bodensee-Liga spielten und in die neuen Sportanlagen im Friedengrund umzogen

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Im Jahre 1966 gelang der größte sportliche Erfolg der Vereinsgeschichte,
der Aufstieg in die Regionalliga Süd.

Nach mehreren Anläufen gelang dem FC 08 Villingen dann in der Saison 1965/66 der ganz große sportliche Erfolg. Die Mannschaft von Trainer Neumaier holte sich praktisch mit der letzten Partie die Meisterschaft und setzte sich in den Aufstiegsspielen zur Regionalliga Süd, gegen die Konkurrenten Germania Forst, SV Oberkirch und Normania Gmünd durch. Die Überraschung war perfekt und die »Nullachter, gehörten der damals zweithöchsten deutschen Fußballliga an.

Immerhin sechs Jahre dauerte die Ära von der noch heute ältere Fußballfans schwärmen. Die Duelle gegen Clubs wie dem 1. FC Nürnberg, Karlsruher SC, SSV Reutlingen, 1860 München und die Stuttgarter Kickers lockten auch schon mal über 10.000 Besucher in den bei Auswärtsteams gefürchteten Friedengrund.

Den absoluten Zuschauerrekord gab es am 4. Januar 1970, als im proppenvollen Friedengrund der Hamburger SV mit Fußballidol Uwe Seeler zum Pokalspiel zu Gast war und fast 16000 Zuschauer die 1:3-Niederlage miterlebten.

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1971/72 – das war ein schwarzes Jahr für die Villinger

Der sportliche Höhenflug nahm jedoch zwei Jahre später sein Ende und der Abstieg zurück ins Amateurlager ereilte die »Nullachter« in der Saison 1971/72, als es in der Regionalliga Süd lediglich zum vorletzten Tabellenplatz reichte. Neben dem sportlichen Niedergang, drückte den Club ebenfalls eine riesige Schuldenlast, an der die Verantwortlichen noch lange zu tragen hatten.

Fast hätte es im darauf folgenden Spieljahr gleich wieder zur Rückkehr in die Regionalliga gereicht. Unter ihrem neuen Coach Anton Rudinski schafften die Villinger in der Saison 1972/73 auf Anhieb die Meisterschaft in der Schwarzwald-Bodensee-Liga und nahmen zusammen mit dem VfR Mannheim, SSV Ulm und SC Baden-Baden an der Aufstiegsrunde teil.

Erst in der letzten Begegnung, als den Schwarzwäldern beim VfR Mannheim ein Unentschieden gereicht hätte, zerstörte ein höchst umstrittener Elfmeter von Schiedsrichter Linn aus Altendiez wenige Minuten vor dem Ende alle Aufstiegsträume der »Nullachter«. Mit dem 1:0-Sieg schafften schließlich die Mannheimer den Sprung in die Regionalliga.

Wesentlich erfolgreicher verlief die Saison 1975/76, als die Nullachter mit ihrem Trainer Klaus Bockisch an die Tür zur neu geschaffenen zweiten Bundesliga anklopften. Im letzten Punktspiel wurde mit einem sensationellen 8:0-Kantersieg über den Offenburger FV, die Meisterschaft in der 1. Amateurliga Südbaden erkämpft und zusammen mit dem VfR Mannheim, der SpVgg Ludwigsburg und dem Lokalrivalen BSV Schwenningen spielte man um den Aufstieg in die Profiklasse. In der Aufstiegsrunde gab´s dann vor allem heiße Duelle mit dem Lokalrivalen BSV, der schließlich den Sprung in die zweite Bundesliga schaffte.

Für die »Nullachter« folgten sportlich wechselvolle Jahre, in denen die ganz großen Glanzlichter etwas fehlten. Zwar erreichten die Villinger in der Saison 1977/78 die Qualifikation zur neu geschaffenen Amateuroberliga Baden Württemberg, jedoch standen die teilweise Bundesliga erfahrenen und sehr gut bezahlten Akteure am Ende der Runde 1978/79 auf dem vorletzten Tabellenplatz, was den Abstieg in die Verbandsliga Südbaden bedeutete. Auch ein Trainerwechsel während der Saison, Rudinsiki kam für Bockisch, hatte nichts mehr genützt. Einziger Lichtblick in dieser Saison war der erneute Pokalsieg.

Der FC 08 bleibt heiß auf die Amateuroberliga

In der Verbandsliga dauerte es bis zur Saison 1982/83 ehe die Nullachter die Rückkehr in die Amateuroberliga erreichten. Das Gastspiel dauerte wiederum nur eine Saison. jedoch wurde mit Coach Hans Cieslarzcyk im Spieljahr 1984/85 der sofortige Wiederaufstieg geschafft. Die Villinger kämpften allerdings von Anfang an gegen den Abstieg. Mitte der Saison musste Cieslarzcyk aufgrund des schlechten Tabellenstands seiner Elf den Hut nehmen.

Aber auch seinem Nachfolger Nico Semlitsch gelang es nicht, das Unheil abzuwenden. Er nahm in der folgenden Spielzeit einen neuen Anlauf in der Verbandsliga. Die Elf kam jedoch nicht gut aus den Startlöchern und die Wege von Semlitsch und dem FC 08 trennten sich noch während der Runde. Von da ab erhielt der bisherige Co-Trainer Ewald Rösch das Vertrauen des Vereins und beendete die Runde mit einem Platz im Vorderfeld der Tabelle. Sein Nachfolger wurde der damalige, langjährige Aktive des FC Villingen Reiner Scheu. Mit einer neu formierten jungen Elf schaffte er nach anfänglichen Schwierigkeiten am Ende der Saison 1987/88 noch einen guten siebten Tabellenplatz in der Verbandsliga Südbaden.

Danach dauerte es bis zur Saison 1993/94 als unter dem langjährigen Regionalliga-Spieler Ivan Perusic der Wiederaufstieg in die Oberliga geschafft wurde. Doch auch dieses Mal dauerte das Gastsspiel in der höchsten Amateurklasse lediglich eine Saison und es folgten wiederum sportlich bescheidenere Jahre in der Verbandsliga Südbaden.

Die hatten ein Ende als Coach Urban Klausmann mit seinem Team am Ende der Runde 2000/2001 die Meisterschaft bejubeln durfte. In der Amateuroberliga Baden-Württemberg lief es dann allerdings überhaupt nicht nach Wunsch. Die Mannschaft fand sich im Tabellenkeller wieder und Trainer Klausmann nahm noch während der Vorrunde nach fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit Abschied bei den Nullachtern.

Mit Dieter Rinke verpflichteten die Verantwortlichen dann den langjährigen Coach des Lokalrivalen FV Donaueschingen als Nachfolger. Der saß zwar noch beim FC Neustadt auf der Trainerbank, ließ sich aber für die Aufgabe beim FC 08 dort von seinem Posten noch vor der Winterpause entbinden. Der langjährige Coach machte dann das Unmögliche noch möglich und erreichte mit einer tollen Serie am letzten Spieltag den Klassenerhalt.

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Erst als Fußballlehrer Milo Pilipovic in der Winterpause beim FC 08 das Kommando übernahm, ging es aufwärts und mit einer tollen Serie wurde zwischenzeitlich sogar der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz erreicht. Aber die Kräfte zehrende Aufholjagd sorgte für einen Substanzverlust und Niederlagen in den entscheidenden Begegnungen.

Ungeachtet aller Anstrengungen mussten die »Nullachter« nach zwei Jahren Oberliga am Ende der Saison 2002/2003 den bitteren Gang zurück in die Verbandsliga antreten. Mit dem bisherigen Coach Milo Pilipovic und vielen neuen Spielern mischte der FC Villingen in der neuen Runde in der Verbandsliga Südbaden ganz weit vorne mit und erreichte auf Anhieb den Wiederaufstieg in die Amateuroberliga Baden-Württemberg. Dort hofft die Vereinsspitze sich jetzt endlich einmal längerfristig etablieren zu können.

Allerdings nahm die Saison 2004/2005 nach dem Auftaktsieg gegen den Bahlinger SC nicht den erhofften Verlauf. Der mit vielen Neuzugängen ausgestattete Kader konnte die Erwartungen nicht erfüllen und nach einer Negativserie trennten sich der Verein und Trainer Milo Pilipovic. Für ihn übernahm Roland Bucher, der Coach der Landesligaelf vorübergehend die Führung der Mannschaft und holte aus zwei Spielen vier Punkte. Danach wurde Dieter Hahn vom Landesligisten FV Herbolzheim als neuer Trainer verpflichtet. Unterstützt wird er bei seiner Aufgabe von Ex-Profi Kristijan Djordjevic, der als Co-Trainer fungiert.

In Sachen Pokal agierte das Duo dann überaus erfolgreich, denn durch einen 5:3-Sieg nach Elfmeterschießen beim Finale gegen die Amateure des SC Freiburg holten die Nullachter vor 1000 Zuschauern in Hausach die begehrte Trophäe und qualifizierten sich für die erste Runde im DFB-Pokal.

Doch der Pokalerfolg brachte nicht den erhofften Schub für die wichtigen zwei letzten Begegnungen der Punkterunde in Lauda und gegen Bonlanden. Vor allem kräftemäßig musste die Elf von Coach Dieter Hahn der Doppelbelastung mit vielen englischen Wochen Tribut zollen. Nach dem 0:1 in Lauda bedeutete eine weitere 0:1-Niederlage vor eigenem Publikum gegen Bonlanden den erneuten Abstieg aus der Oberliga.

Der blieb nicht ohne Folgen, denn die Vereinsführung trennte sich von Trainer Dieter Hahn und vertraute für die Verbandsligasaison 2005/2006 auf Kristjan Djordjevic als neuen Chefcoach. Im DFB-Pokal hatten es der FC 08 dann am 20. August 2005 vor 5000 Zuschauern mit Bundesligaabsteiger Hansa Rostock zu tun und stand dabei am Rande einer Sensation.
Denn die 2:0-Führung Ostseestädter glich David D`Incau mit zwei Treffern aus und fast wäre den Nullachtern in der regulären Spielzeit toll angefeuert von den einheimischen Fans noch das Siegtor geglückt. Stattdessen ging es in die Verlängerung und da musste das Djordjevic-Team dem hohen Kraftaufwand Tribut zollen und unterlag nach 120 tollen Pokalminuten mit 2:5-Toren.

“ebm-papst-Stadion
Im Friedengrund
78050 VS-Villingen

· Kapazität ca. 8.000 Plätze
· Haupttribüne 800 Plätze
· Stehplatz-Tribüne, überdacht, 2.500 Plätze

Club-Raum Unter der Haupttribüne mit Großleinwand (Übertragung der Pressekonferenz).

Club 08er und Sponsorenzelt Neben der Haupttribüne (Zutritt für Inhaber ein VIP-Karte “Club08er und Sponsoren”. Die Karten können als Saison-Dauerkarten oder Einzelkarten je Heimspiel in der Geschäftsstelle beantragt werden.)


Chronik des “ebm-papst-Stadions” / Friedengrundstadions

1960 Erstmals Punktspiele des FC 08 (Schwarzwald-Bodensee-Liga) auf den neu erstellten Sportanlagen im Friedengrund.

1961 Am 15. Oktober wird das von Architekt Sommer erbaute Umkleidehaus bezugsfertig.

1969 Am 5. Oktober wird die neue Haupttribüne, die 800 Besuchern Platz bietet, bei der Partie gegen den VfR Mannheim (1:0) erstmals für die Zuschauer freigegeben. Allerdings ist das Dach noch nicht fertig gestellt.
An der Südseite wird eine überdachte Stehtribüne für 3000 Zuschauer erbaut, deren Finanzierung der erste Vorsitzende Paul Riegger übernimmt.

1970 Beim Pokalspiel gegen den Hamburger SV (1:3) am 04.01.1970 erlebt das Friedengrundstadion mit 15149 zahlenden Zuschauern seinen bisher besten Besuch.
Die vom ersten Vorsitzenden Paul Riegger finanzierte überdachte Stehtribüne wird nach ihm benannt.

1977-1980 Der Ausbau der Räumlichkeiten unter der Haupttribüne wird mit der Fertigstellung der Umkleidekabinen und dem Gymnastikraum vorerst beendet.

1995 Die Haupttribüne wird grundlegend saniert.

2002 Der lange ersehnte Kunstrasenplatz wird fertig gestellt.

2008 Der Stadionrasen wird grundlegend saniert.

2011 Das Stadion wird in “ebm-papst-Stadion” umbenannt

Präsident FC 08 Villingen e.V.:
Leopold Grimm

Vorstand FC 08 Villingen e.V.:

  1. Geschäftsführender Vorstand: Mario Ketterer
  2. Vorstand Sport: Arash Yahyaijan
  3. Vorstand Finanzen: Reinhard Warrle
  4. Vorstand Jugend: Bernadette Mangold
  5. Vorstand Marketing: Armin Distel

Bitte beachten Sie, das unsere Geschäftsstelle nicht besetzt ist.
Bitte nutzen Sie den verfügbaren Anrufbeantworter.

FC 08-Geschäftsstelle
Wilhelm-Binder-Straße 19
78048 VS-Villingen
Tel.: 07721 / 9 44 80 65
Fax.: 07721 / 9 44 82 82


Mitgliederverwaltung
Frank Scheid
0151/19167499

e-Mail: mitgliederverwaltung@fcvillingen.de

Du möchtest Mitglied werden oder am Spielbetrieb teilnehmen, Sohn oder Tochter anmelden oder Trainer werden.

Premium-Partner

Schiedsrichter des FC08 Villingen e.V.

19.10.1982

19.10.1982

Dracic Adnan

06.06.1997

06.06.1997

Fleig Lukas

Schäper Chris

16.07.1979

16.07.1979

Sari Yakup

23.02.1992

23.02.1992

Schaible Friedrich

13.04.1995

13.04.1995

Fleig Benedikt

18.07.1981

18.07.1981

Huremovic Asim

20.05.1934

20.05.1934

Steinkamp Dietmar

26.02.1972

26.02.1972

Sari Ömer

15.04.1995

15.04.1995

Radojevic Michael

23.10.1973

23.10.1973

Radojevic Dalibor

26.05.2004

26.05.2004

Stiepermann Lukas

FC 08 Villingen e.V. – Wilhelm-Binder-Str. 19 – 78048 VS-Villingen